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WISSENSWERTES AUS DER WOHLFÜHLPRAXIS

Ausbildung
zur / zum Zahnmedizinischen Fachangestellte/n
Wir bieten ab September 2019 eine/n Ausbildungsplatz zur / zum zahnmedizinischen Fachangestellte/n in unserer modernen kieferorthopädische Praxis in
Strausberg.
Wir freuen uns auf eure Bewerbungen. Schriftlich oder per E.-Mail.

Tip für Eltern
Schiefe Milchzähne frühzeitg behandeln
IM KLEINKINDALTER DEN GRUNDSTEIN FÜR SCHÖNE UND GESUNDE ZÄHNE LEGEN
Eltern können schon sehr früh etwas für die Zähne ihrer Kinder tun. Denn Fehlstellungen entwickeln sich im ungünstigsten Fall schon vor und während des Milchzahnalters. Das Gefährliche an Zahnfehlstellungen: Sie wachsen sich nicht aus und können sich vom Milch- auf das bleibende Gebiss übertragen. Die Folgen sind nicht nur schiefe Zähne, sondern unter Umständen auch Probleme in der Aussprache oder beim Kauen. Die Ursachen für diese Probleme liegen nicht selten darin, dass die Kleinen an Daumen, Nuckel oder Sauger lutschen. Das belastet über mehrere Stunden den Kiefer und begünstigt dadurch beispielsweise einen sogenannten offenen Biss oder vorstehende Zähne. Deshalb sollten Kinder möglichst früh, spätestens aber, wenn sie in den Kindergarten gehen, von Daumen, Nuckelflaschen oder Beruhigungssaugern entwöhnt werden.

HILFREICHE TIPPS:
SO GEWÖHNEN SIE KINDERN DAS NUCKELN AB
Ein Anti-Lutsch-Kalender kann helfen, den Kleinen das Nuckeln abzugewöhnen. An den Tagen, an denen das Kind nicht am Daumen lutscht oder den Schnuller nimmt, malen die Eltern oder ihr Sprössling eine Sonne in den Kalender. Fällt der Sprössling in die alten Gewohnheiten zurück, wird eine Regenwolke in das Kalenderkästchen gezeichnet. Auch der Zahnarzt oder Kieferorthopäde kennt noch einige Tricks und Kniffe für Eltern, die ihrem Kind das Nuckeln oder Lutschen abgewöhnen wollen. Wenn alles ohne Erfolg bleibt, kann auch eine frühzeitige kieferorthopädische Behandlung zum gewünschten Ergebnis führen. Hier berät der Zahnarzt oder Kieferorthopäde gern.

GUT ZU WISSEN:
MILCHZÄHNE BEEINFLUSSEN DIE BLEIBENDEN ZÄHNE
Viele Eltern glauben, dass Karies bei Milchzähnen oder der frühzeitige Verlust eines Milchzahnes nicht schlimm seien, weil die bleibenden Zähne nachwachsen. Das jedoch ist falsch, denn wenn zum Beispiel ein Milchzahn durch Karies zerstört ist oder verloren geht, können die bleibenden Backenzähne leicht nach vorne wandern und den Platz stark einengen. Die Konsequenz: ein Platzmangel für die bleibenden Zähne.

DIE BESTE VORSORGE:
RICHTIGE ZAHNPFLEGE VOM ERSTEN TAG AN
Milchzähne haben zwar nur ein relativ kurzes Leben, erfüllen aber trotzdem wichtige Funktionen (Beißen, Kauen, Sprachlautbildung). Darüber hinaus sind sie Platzhalter und Wegbereiter für das spätere bleibende Gebiss. Aus diesem Grund ist die Pflege von Milchzähnen genauso wichtig wie die gute Reinigung der bleibenden. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder sich regelmäßig die Zähne putzen, und bei den ganz Kleinen unbedingt noch einmal selbst Hand anlegen. Motivierend ist für Kinder immer, wenn sie sich ihre Zahnbürste aussuchen dürfen. Eine Zahnputzuhr (Eieruhr) hilft, die richtige Zahnputzzeit zu trainieren.

NICHT VERGESSEN:
SCHIEFE MILCHZÄHNE FRÜHZEITIG BEHANDELN
Da schiefe Milchzähne und Kieferprobleme nicht von allein auswachsen, sondern sich auf das bleibende Gebiss übertragen können, sollten sie frühzeitig behandelt werden. Frühbehandlungen ab dem vierten Lebensjahr können im Idealfall spätere Zahnfehlstellungen verhindern oder zumindest den Schweregrad verringern. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, ist von Fall zu Fall unterschiedlich – der Zahnarzt oder Kieferorthopäde berät hier gerne!

Quelle: Kassenzahnärztliche Vereinigung

Das A und O
Reinigungstipps für Zahnspangen
Wenn Sie oder Ihre Kinder eine herausnehmbare (oder eine festsitzende) Zahnspange tragen, ist eine gründliche und regelmäßige Zahn- und Klammerpflege besonders wichtig. Speisereste können sich leicht zwischen den Zähnen oder an der Klammer festsetzen und die Entstehung von Plaque (Zahnbelag) beschleunigen. Ein gefährlicher Nährboden also, denn Plaque ist eine flächenhafte Ansammlung von vielen Millionen Bakterien, die durch Säureausscheidung Karies verursachen. Träger von losen Zahnspangen sollten daher mehr als andere für die Gesundheit ihrer Zähne tun.

DIE RICHTIGE PUTZTECHNIK
Zähneputzen ist nach jeder Mahlzeit Pflicht - nach jeder Haupt- und Zwischenmahlzeit – und zwar mindestens drei Minuten. Jeder Zahn muss von allen Seiten gründlich gereinigt werden: von außen und innen inklusive der Zwischenräume. Bei elektrischen Zahnbürsten geht man übrigens genauso vor wie mit normalen Zahnbürsten.

REINIGUNG DER ZWISCHENRÄUME - PRAKTISCHE HILFSMITTEL
Genauso wichtig wie der richtige Umgang mit der Zahnbürste ist auch der Einsatz von Zahnseide. Denn damit lassen sich die Zahnzwischenräume gründlich reinigen. Ebenso kann die regelmäßige Verwendung von Fluoridgel die Zähne stärken und sie zusätzlich vor Karies schützen.

Gut zu wissen: Die Zähne sollten besonders gut geputzt werden, wenn das Zahnfleisch empfindlich ist und blutet. Denn Zahnfleischbluten ist ein Zeichen für eine Entzündung und diese kann alleine schon durch eine gründliche Zahnreinigung von selbst abklingen.

DIE ZAHNSPANGE NICHT VERGESSEN
Die tägliche Reinigung ist nicht nur für die Zähne, sondern auch für die lose Zahnspange selbstverständlich. Am besten putzt man sie vorsichtig mit einer Zahnbürste oder mit einer speziellen Prothesenbürste unter fließendem Wasser. Selbstverständlich kann auch Zahnpasta verwendet werden. Um Zahnsteinablagerungen zu beseitigen, sollte die Zahnspange einmal pro Woche für zirka 15 Minuten in ein sprudelndes Reinigungsbad gelegt werden – auf keinen Fall aber in heißes oder kochendes Wasser. Und aufbewahren lässt sie sich am besten in einer extra dafür vorgesehenen Klammer-Box. So wird die Zahnspange ideal vor Verunreinigungen und Verformungen geschützt.

GUTE ERGÄNZUNG – INDIVIDUALPROPHYLAXE UND PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG
Besonders Zahnspangen-Träger sollten beim Zahnarzt regelmäßig eine Individualprophylaxe durchführen lassen. Dazu gehört, dass der Zahnarzt seinem Patienten spezielle Zahnputztechniken und den Einsatz von Hilfsmitteln erklärt. Bis zum Alter von einschließlich 17 Jahren wird die Individualprophylaxe von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Im Erwachsenenalter ist die Individualprophylaxe genau wie die Professionelle Zahnreinigung eine Privatleistung.

Quelle: Kassenzahnärztliche Vereinigung



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